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| Zum Gebet vor Antritt der Arbeit hängten die
Bergleute symbolisch für das Mundloch des Erzstollens ihre Grubenlampen
an die Wand. Damit verbanden sie die Bitte, abends
heil aus der Erde durch den Lichtbogen nach Hause zu ihren Familien
gehen zu können. Heute gibt es die "Schwebebögen"
in großer Vielfalt: einfach gesägt, für Wachskerzen
oder elektrisch beleuchtet, doppelt und dreifach gesägt und indirekt
elektrisch beleuchtet, mit plastischen Figuren, Themen wie Kurrenden,
Krippen, Waldszenen...
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